Moin Ihr Lieben,
unser kleines Dorffest ist nun schon wieder eine ganze Weile her und was soll ich sagen: Das Wacken Open Air 2026 war megageil! Wir hatten eine absolut gute Zeit und das lag vor allem an den Begegnungen mit Menschen – We the people of Wacken!
Natürlich war es nicht leicht, die Ausfälle im Team., die sowohl vorhe als auch während der Veranstaltung aufgetreten sind zu kompensieren – aber hey, es hat sich wirklich gelohnt!
Hier haben wir noch ein paar Bilder für Euch:
Wir wollen aber auch och einen ganz persönlichen Blick auf das Geschehen werfen. Einmal aus der Perspektive von Anne und und einmal aus der Perspektive des Metal-Priests

Annes Highlight
Das WOA 2026 ist leider schon wieder Geschichte, aber es gibt Momente, die mir noch sehr lange in Erinnerung bleiben werden. Aber was macht etwas denn besonders? Indem es auffällt.
Wie fällt man auf dem Wacken Open Air auf? Genau, man trägt ganz einfach Weiß.
Ja, genau richtig gelesen, das habe ich gemacht, und es war eine spannende Erfahrung.
Und um das mal direkt klarzustellen: Nein, ich habe nicht auf dem Wacken Open Air geheiratet. Aber ich habe mir einen kleinen Traum erfüllt und ein Hochzeitskleid à la „Corpse Bride“ umgearbeitet. Und wo kann man so etwas tragen, wenn nicht auf dem WOA?
Hätte ich zu Anfang gewusst, wie viel Aufmerksamkeit das Ganze nach sich zieht, ich glaube, ich hätte es mir anders überlegt. Viele sind von einem echten Hochzeitskleid ausgegangen. Es gab viele Glückwünsche und Komplimente. Viel Aufmerksamkeit, mit der ich ehrlich gesagt wirklich nicht gerechnet hätte.
Aber das Tolle und einfach unbeschreiblich Schöne daran ist: Jeder hat positiv reagiert. Und manch einer hat es tatsächlich auch erkannt und auf den Film bezogen. Das waren für mich die Momente, die dazu geführt haben, dass ich nicht nur am Mittwoch, sondern auch am Freitag in Weiß auf dem WOA zu finden war.
Ja, ich weiß, es war superwarm. Aber ich hatte auch ganz viel Stoff, der gekühlt hat, weil ich ihn immer wieder nass gemacht habe.
Und diese Erfahrungen zeigen mir einfach, was für eine geile Community auf dem WOA zusammenkommt. Jeder kann genauso verrückt sein, wie er, sie oder es sein möchte. Jeder ist anders und genauso richtig, wie er ist. So viel Akzeptanz und Nächstenliebe habe ich in Summe bei keiner anderen Veranstaltung dieser Größenordnung erlebt.
Mein Highlight auf diesem WOA waren und sind einfach die Menschen, die es zu dem machen, was es ist.
Natürlich spielt auch die Musik eine Rolle, und jeder, der mich kennt, weiß, dass es für mich ein weiteres Highlight gab. Das beste Konzert in meinen Augen: selbstverständlich in der Nacht von Freitag auf Samstag, ab 0:45 Uhr auf der Louder Stage – Subway to Sally.

CKs Highlight
„Ich habe einer Million Frauen eine Million Fußmassagen gegeben und jede hat etwas bedeutet.“ So oder so ähnlich heißt es in Pulp Fiction. Für mich bedeutet das wohl, dass ich eine Million Metal-Hochzeiten gemacht habe und jede etwas bedeutet hat oder so… Es waren natürlich nicht ganz so viele Hochzeiten – aber bedeutet hat jede etwas!
Viele Emotionen, viele wunderschöne Momente und viele Dinge zum ersten Mal! Wir hatten virtuelle Hochzeiten, Heiratsanträge und zwei Paare bei uns, die tatsächlich frisch geheiratet hatten – auch das Metal-Ehepaar Sophie und Sören, die das volle Paket mit Hochzeit im LGH, Nightliner und Zeremonie auf der Hauptbühne gewonnen hatten.
Wir hatten Wiederholungstäter:innen und Menschen, die zum ersten Mal von uns gehört hatten. Kurzum: Es war uns ein Fest mit vielen Ausprägungen. Und natürlich ist es schlicht unmöglich zu benennen, was der schönste Moment gewesen ist… Ich bin dankbar für das Vertrauen, dass uns entgegen gebracht wurde von jedem einzelm Paar, jeder Gruppe, von jedem einzeln Menschen – Ich danke Euch!
Hier ein paar Aufnahmen von den Zeremonien:
Musikalisch habe ich es gerade mal zu drei Konzerten geschafft und da war das Highlight Sacred Steel – helig’s Blechle waren die gut!









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