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	<title>Anders? = Anders! e.V.</title>
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	<description>Don&#039;t Judge. - Just Ask.</description>
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	<title>Anders? = Anders! e.V.</title>
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		<title>April, April!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[cK]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 19:39:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Kein Scherz: Das April-Programm ist da!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Moin Ihr Lieben,</p>



<p>hier haben wir das April-Programm für Euch:</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="620" height="703" src="https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/03/Februar_programm.jpg" alt="" class="wp-image-3635" srcset="https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/03/Februar_programm.jpg 620w, https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/03/Februar_programm-265x300.jpg 265w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></figure>
</div>


<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Big in Japan – Leben mit einem Hochstapler</title>
		<link>https://anders-gleich-anders.de/news/big-in-japan-leben-mit-einem-hochstapler/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[cK]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 18:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Scham muss die Seite wechseln"]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein persönlicher Meinungsbericht aus der Sicht der Betroffenen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Rechtlicher Hinweis und redaktionelle Einordnung</strong></p>



<p>Der auf dieser Website veröffentlichte Beitrag ist ein persönlicher Erfahrungsbericht. Er gibt die individuelle Sicht der jeweiligen Verfasserinnen und Verfasser wieder.</p>



<p>Wir machen uns diese Inhalte nicht als eigene Tatsachenbehauptungen zu eigen, sondern veröffentlichen sie als Teil unserer Arbeit zur Sichtbarmachung von Betroffenenperspektiven.</p>



<p>Als Verein prüfen wir eingereichte Beiträge im Rahmen unserer Möglichkeiten sorgfältig. Eine umfassende rechtliche oder gerichtliche Überprüfung der einzelnen Angaben erfolgt jedoch nicht.</p>



<p>Sollten Inhalte Rechte Dritter verletzen oder rechtlich zu beanstanden sein, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Wir werden solche Inhalte nach Prüfung umgehend anpassen oder entfernen.</p>



<p>Unser Ziel ist es, einen geschützten Raum für Erfahrungen zu schaffen – unter Beachtung der geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen.</p>



<p></p>
</blockquote>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="527" height="449" src="https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/03/Frau_Beitragsbild.jpg" alt="" class="wp-image-3625" srcset="https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/03/Frau_Beitragsbild.jpg 527w, https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/03/Frau_Beitragsbild-300x256.jpg 300w" sizes="(max-width: 527px) 100vw, 527px" /></figure>
</div>


<p></p>



<p>Dies ist kein neutraler Bericht. Dies ist meine Stimme. Meine Erinnerung. Mein Versuch, das Unfassbare in Worte zu fassen. Ich schreibe aus dem Schmerz heraus, aus der Erschöpfung, aus dem Entsetzen darüber, wie sehr ein Mensch das Leben eines anderen deformieren und diffamieren kann, wenn Lügen zu seinem Atem geworden sind.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Der Anfang</h2>



<p>Als ich ihn kennenlernte, war ich jung, offen, voller Vertrauen. Ich habe meine Heimatstadt verlassen – für ihn. Ich dachte, ich würde ein gemeinsames Leben aufbauen. Ich wusste nicht, dass ich in Wahrheit in ein Labyrinth aus Täuschungen hineinschritt. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Flucht statt Liebe </h4>



<p>Nach der Fehlgeburt unseres gemeinsamen Kindes, einem der dunkelsten Momente meines Lebens, verschwand er. Er „ertrug es nicht“. Ich blieb zurück – allein mit dem Schmerz, allein mit der Leere, allein mit der Frage, warum jemand, der behauptet zu lieben, genau dann flieht, wenn Liebe gebraucht wird. Ein halbes Jahr später sagte er mir, er werde Vater. Nicht mit mir. Ich verstand damals nicht, dass das nur der erste Riss in einer Fassade war, die nie echt gewesen ist.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Zweiter Versuch</h2>



<p>Lange Zeit später kamen wir wieder zusammen. Sieben Jahre meines Lebens habe ich ihm gegeben. Wir bekamen einen Sohn. Ich wollte glauben, dass Menschen sich ändern können. Ich wollte glauben, dass Familie etwas bedeutet. Ich wusste nicht, dass ich mit einem Mann zusammenlebte, dessen ganzes Leben ein Bühnenstück war.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Die Wahrheit bricht auf </h2>



<p>Es war wie ein Erdbeben. Alles, was er mir erzählt hatte, zerfiel zu Staub. </p>



<p>Er sprach von einer posttraumatischen Belastungsstörung nach einem Afghanistan-Einsatz. Er erzählte von Kameraden, von Einsätzen, von Narben, die er davongetragen hatte. Ich fühlte Mitleid, Verständnis, Verantwortung. Im Laufe der Zeit entstanden bei mir erhebliche Zweifel an diesen Erzählungen. Für mich waren zentrale Teile davon nicht mehr nachvollziehbar. Für mich blieb unklar, ob diese Erzählungen der Realität entsprachen.</p>



<p>Auch andere Teile seiner Erzählungen blieben für mich unbelegt und widersprüchlich: Was ist mit der Geschichte, dass er ein Kampfsportmeister sei und deswegen schon mehrfach in Fernost gewesen sei? Ich habe in unserem gemeinsamen Alltag nichts wahrgenommen, was diese Erzählungen für mich greifbar gemacht hat.</p>



<p>Und dann gab es noch die Geschichte, dass eine Ex ihm eine Straftat anhängen wollte. Ich bin im Laufe der Zeit auf Informationen gestoßen, die in deutlichem Widerspruch zu seinen eigenen Darstellungen standen und stehen.</p>



<p>Jede Geschichte, die er erzählt hatte, war wie ein Schlag. Jeder Zweifel und jede neue Erkenntnis führten mir vor Augen, dass ich mich eher in einer Illusion als in einer verlässlichen Beziehung befand.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Manipulation als Alltag </h4>



<p>Ich fühlte mich in allem manipuliert. Nähe, Distanz, Ironie, Tatsachen zu den eigenen Gunsten verdrehen und meine Wahrnehmung absprechen – ein ständiges Wechselspiel, das mich zermürbte und krank machte. </p>



<p>Ich begann, an mir selbst zu zweifeln, an meiner Wahrnehmung, an meinem Wert. Gewalt wäre nur dann real, wenn er sie anerkennt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Die Trennung </h2>



<p>Von heute auf morgen offenbarte er mir: ,,Ach übrigens, ich verlasse dich.&#8220; Er habe sich eine Wohnung gesucht und wird ausziehen. Er hat mich verlassen und ich konnte noch nicht einmal ein schlechtes Gewissen erkennen. </p>



<p>Im Gegenteil: Ich bin mit unserem Sohn alleine und muss mit ihm darum kämpfen, dass er seinen väterlichen Pflichten nachkommt. Für den Unterhalt muss das Amt einspringen, Absprachen für die Betreuung unseres Sohns funktionieren nicht oder nicht so, wie ich es mir erhofft hätte. </p>



<p>Zuerst dachte ich, sein Gehen kann auch eine Befreiung sein, für unseren Sohn und für mich. Doch seitdem gibt es keine Ruhe. Ich empfinde an vielen Stellen Druck, den er auf mich ausübt. Ich nehme wahr, dass er nicht immer bei der Wahrheit bleibt, dass er versucht, Kontrolle zu behalten, wo keine mehr ist. Ich sehe nicht, dass er sich um seinen Sohn kümmert &#8211; nicht annähernd und nicht so, wie ein Vater es tun sollte. </p>



<p>Über ein Auto, das er benutzt, kommen finanzielle Herausforderungen auf mich zu und ich fühle mich von ihm alleine gelassen. Seine Kartons stehen noch in meinem Keller und ich sehe nicht, wie ich das Thema ansprechen kann, ohne dass es zu Streit kommt.</p>



<p>Ich fühle mich oft bedroht.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Was bleibt </h2>



<p>Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass oft Dinge nicht so sind, wie sie durch eine rosarote Brille des Verliebtseins aussehen. Ich scheine mit einem Hochstapler gelebt zu haben. Mit jemandem, der Geschichten erzählte und alle glauben ließ, dass sie der Wirklichkeit entsprechen. Ich empfinde, dass er meine Liebe, meine Loyalität, meine Gutgläubigkeit ausnutzte. </p>



<p>Was bleibt, ist Schmerz. </p>



<p>Aber auch Klarheit. </p>



<p>Und die Gewissheit, dass ich mich befreit habe – auch wenn der Weg danach steinig ist.</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Afroman und wie ein fast witziger Fall Amerika verändert</title>
		<link>https://anders-gleich-anders.de/news/afroman-und-wie-ein-fast-witziger-fall-amerika-veraendert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Feli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 18:37:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinungs-Montag]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die folgende, wiedergegebene Meinung ist eine persönliche Stellungnahme der genannten Person. Sie spiegelt nicht notwendigerweise die Ansichten, Werte oder Positionen des Vereins, seiner Organe oder seiner Mitglieder wider. Wenn man heute auf den Fall rund um Afroman blickt, wirkt das Ganze fast wie ein absurder Internetmoment – doch der Ausgangspunkt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Die folgende, wiedergegebene Meinung ist eine persönliche Stellungnahme der genannten Person. Sie spiegelt nicht notwendigerweise die Ansichten, Werte oder Positionen des Vereins, seiner Organe oder seiner Mitglieder wider.</em></p>



<p>Wenn man heute auf den Fall rund um Afroman blickt, wirkt das Ganze fast wie ein absurder Internetmoment – doch der Ausgangspunkt ist deutlich ernster. 2022 stürmten bewaffnete Polizeikräfte sein Haus in Ohio wegen schwerer Vorwürfe wie Entführung und Drogenhandel, die sich im Nachhinein als haltlos herausstellten. Gefunden wurde nichts außer seiner Familie und einem inzwischen fast symbolischen Lemon Pound Cake, zurück blieb jedoch ein erheblicher Schaden von rund 20.000 Dollar sowie ein Verhalten der Behörden, das laut Afroman nicht nur von Gleichgültigkeit, sondern auch von Spott geprägt war. Besonders brisant wird es danach: Statt Verantwortung für den angerichteten Schaden zu übernehmen oder auch nur ansatzweise bei den Reparaturen zu helfen, wurde die Situation komplett verdreht. Die Polizei richtet Schaden an, kümmert sich nicht darum – und stellt sich später selbst als Opfer dar, als Gegenwind kommt. Diese Täter-Opfer-Umkehr ist einer der zentralen Punkte in diesem Fall.</p>



<p>Afromans Reaktion darauf ist dabei bemerkenswert zurückhaltend, gerade wenn man sie in den Kontext von Battle-Rap einordnet. Er nutzte Aufnahmen seiner Überwachungskameras und verarbeitete sie in Musikvideos, in denen er die beteiligten Beamten verspottet. Doch wer Battle-Rap kennt, weiß, dass das hier im Vergleich wirklich harmlos ist. Das bewegt sich eher im unteren Bereich dessen, was in diesem Genre üblich ist – weit entfernt von dem, was man als wirklich harte oder zerstörerische Disses bezeichnen würde. Und genau das macht es so interessant: Er hätte deutlich weiter gehen können. Er hätte die Beamten komplett zerlegen können – verbal oder auch juristisch. Denn realistisch betrachtet hätte er sie genauso gut verklagen können, bei 20.000 Dollar Schaden und einem offensichtlich unbegründeten Einsatz. Stattdessen entscheidet er sich für den wahrscheinlich mildesten Weg: Er macht sich darüber lustig, verarbeitet das Ganze künstlerisch und holt sich das verlorene Geld über Reichweite und Aufmerksamkeit zurück. Dass selbst das schon ausreicht, um eine Klage von Seiten der beteiligten Polizisten auszulösen, spricht für sich.</p>



<p>Am Ende entscheidet ein Gericht zugunsten von Afroman und erkennt klar an, dass seine Videos und Songs unter Meinungsfreiheit und künstlerischen Ausdruck fallen. Und genau hier bekommt der Fall eine größere Bedeutung, denn er steht exemplarisch für eine Entwicklung in den USA unter Donald Trump und seinem politischen Umfeld, in der Meinungsfreiheit zunehmend unter Druck gerät – gerade dann, wenn sie sich gegen staatliche Akteure richtet. In einem solchen Klima ist es alles andere als selbstverständlich, dass jemand nicht nur unbeschadet aus so einer Situation herauskommt, sondern sich auch noch öffentlich darüber lustig machen darf und damit durchkommt.</p>



<p>Unterm Strich ist das hier also weit mehr als nur ein viraler Moment: Ein schwarzer Künstler wird Ziel eines massiven Polizeieinsatzes, erleidet erheblichen Schaden, bekommt keinerlei Unterstützung – und dreht am Ende trotzdem den Spieß um. Nicht durch Eskalation, sondern durch Humor, Öffentlichkeit und Kontrolle über die eigene Geschichte. Und genau das ist die eigentliche Stärke dieses Falls.</p>



<p></p>



<p>von Felix @feliderhase</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1728" height="2160" src="https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/03/Post_240326_richtig.jpg" alt="" class="wp-image-3614" srcset="https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/03/Post_240326_richtig.jpg 1728w, https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/03/Post_240326_richtig-240x300.jpg 240w, https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/03/Post_240326_richtig-819x1024.jpg 819w, https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/03/Post_240326_richtig-768x960.jpg 768w, https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/03/Post_240326_richtig-1229x1536.jpg 1229w, https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/03/Post_240326_richtig-1638x2048.jpg 1638w" sizes="(max-width: 1728px) 100vw, 1728px" /></figure>



<p></p>
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		<title>Krieg für Öl? Again?</title>
		<link>https://anders-gleich-anders.de/news/kein-krieg-fuer-oel-again/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[cK]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 18:41:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinungs-Montag]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Kein Blut für Öl – Warum der Angriffskrieg gegen den Iran komplizierter ist als Trump gut oder Trump böse]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Die folgende, wiedergegebene Meinung ist eine persönliche Stellungnahme der genannten Person. Sie spiegelt nicht notwendigerweise die Ansichten, Werte oder Positionen des Vereins, seiner Organe oder seiner Mitglieder wider.</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading">Kein Blut für Öl – Warum der Angriffskrieg gegen den Iran komplizierter ist als Trump gut oder Trump böse</h4>



<p>Große Headline: <strong>Die USA bebomben mit Israel den Iran. </strong>Und mein erster Gedanke ist: Fuck, Trump meint es mit seinen widerlichen Kolonialfantasien ernst. Er setzt sich einfach über geltendes Völkerrecht hinweg und zeigt, dass er sich vom Schulhofmobber nicht weiterentwickelt hat. Er will etwas, also macht er es, egal was das für Millionen bedeutet. </p>



<p>Am nächsten Tag behaupten die USA, den obersten Führer, Ajatollah Ali Chamenei, getötet zu haben. Verrückt, denke ich mir. Endlich ist der tot, der so viel Leid und Mord gebracht hat, für immer weg. Dennoch: Hilft es den wirklich mutigen Frauen Irans auf lange Sicht wirklich? Diese Frauen, die sich so mutig gegen dieses Regime gestellt haben und für körperliche Autonomie gekämpft haben? Ich denke nicht. Denn Krieg ist nicht nur für die Soldaten, die elendig im Schützengraben krepieren, schrecklich, sondern auch extrem beschissen für Frauen. Die verlieren nicht nur ihre Freunde, Brüder, Väter und Verwandten, sondern sind außerdem den widerlicheren Seiten des Krieges ausgesetzt: Gewalt sexueller Natur. </p>



<p>Selbst wenn das iranische Regime kollabiert, ist immer noch die Gefahr eines Bürgerkriegs im Raum. Und jetzt mal ehrlich: Ein Mann, der mit Frauenschänder Epstein mehr Fotos hat als ich mit meiner Familie, den jucken die Frauen im Iran doch nicht. Zudem sind auch alle Gründe Trumps vorgeschobener Bullshit, und Netanjahu erzählt ebenfalls Bullshit. Es geht um Ablenkung von Epstein und vor allem – USA-typisch – um Öl. Wie immer. </p>



<div style="height:62px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="239" height="300" src="https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/03/kein_krieg_fuer_oel_full-239x300.jpg" alt="" class="wp-image-3587" srcset="https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/03/kein_krieg_fuer_oel_full-239x300.jpg 239w, https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/03/kein_krieg_fuer_oel_full-817x1024.jpg 817w, https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/03/kein_krieg_fuer_oel_full-768x963.jpg 768w, https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/03/kein_krieg_fuer_oel_full.jpg 1028w" sizes="(max-width: 239px) 100vw, 239px" /></figure>
</div>


<div style="height:63px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Also nein, Trump ist kein Heiliger, der mal wieder einen Diktator gestürzt hat. Er testet Grenzen, um zu sehen, wie sehr er seine Kolonialfantasien umsetzen kann, und spielt mit dem Leben von Millionen Menschen. Und die Welt zeigt, dass sie es akzeptiert. </p>



<p>Wenn ich unseren ach so tollen Bundeskanzler über diesen Krieg reden höre, könnte ich im Strahl kotzen. Es wird von „komplizierter Situation“ gesprochen und davon, dass wir fest hinter unserem Verbündeten Israel stehen, und das ist das Widerlichste: Die Bundesregierung verurteilt den Gegenangriff des Irans. WTF. Nicht die völkerrechtswidrigen Angriffe Israels und der USA? Wie kann man so ein Stiefellecker sein, Herr Merz? Und warum ist Israel eigentlich noch unser Verbündeter nach dem bestialischen Genozid in Palästina? Ich meine, Den Haag hat Netanjahu als Kriegsverbrecher eingestuft, und das Erste, was Sie tun, Herr Merz, ist, ihn zu uns einzuladen? Wem wird damit eigentlich geholfen? Und warum können Sie Trump in Persona sogar tatsächlich gut Gegenwind geben, und bei so einer eindeutig furchtbaren Sache ziehen Sie den Schwanz ein? </p>



<p>Anyways, ich schweife ab. Zurück zu Trump, Netanjahu und deren „Präventivschlag“. Ich war direkt wieder bei George W. Bush, der den nächsten Golfkrieg losbricht, weil die ja angeblich atomar aufgerüstet hätten. Und dann stellt sich raus, dass es Bullshit ist. Wann erfahren wir, dass es im Iran auch keine Atomwaffen gibt? Und dass es – wie bei Bush – eigentlich Ressourcen sind, die gesichert werden sollen? </p>



<p>Es ist gut, dass Chamenei tot ist, und ich sehe auch viele Iraner*innen feiern, dass es so ist. Aber Trump ist nur wenig besser als er (noch, mal sehen, wann die ersten amerikanischen Vernichtungslager gebaut werden). </p>



<h4 class="wp-block-heading">Letztendlich hat nur ein böser Mensch einen anderen bösen Menschen getötet – aus niederen Motiven – und die Zivilbevölkerung Irans wird den blutigen Preis bezahlen.</h4>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Euer Felix</p>



<p></p>
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		<title>Der Lenz ist da!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[cK]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 18:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Frühling ist da und sein Programm mitgebracht!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>&#8230;und hat sein Programm mitgebracht!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="522" height="750" src="https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/03/maerz_2026_programm.jpg" alt="" class="wp-image-3593" srcset="https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/03/maerz_2026_programm.jpg 522w, https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/03/maerz_2026_programm-209x300.jpg 209w" sizes="(max-width: 522px) 100vw, 522px" /></figure>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Zwischen Wurzeln und Widerstandskraft – Ein Abend über Pflanzenpflege und seelische Gesundheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Feli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 17:11:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Lasst uns mit Markus beginnen. Markus spricht nicht einfach über „Blumenerde“. Er spricht über Substrate. Über Strukturstabilität. Über Luftporen. Über Wasserhaltevermögen. Über pH-Werte und Nährstoffverfügbarkeit. Und er sagt einen Satz, der hängen bleibt: „Eine Pflanze wächst nur so gut, wie der Boden es zulässt.“ Wenn das Substrat zu dicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">&nbsp;</h3>



<p>Lasst uns mit Markus beginnen. Markus spricht nicht einfach über „Blumenerde“. Er spricht über Substrate. Über Strukturstabilität. Über Luftporen. Über Wasserhaltevermögen. Über pH-Werte und Nährstoffverfügbarkeit. Und er sagt einen Satz, der hängen bleibt: „Eine Pflanze wächst nur so gut, wie der Boden es zulässt.“ Wenn das Substrat zu dicht ist, bekommen die Wurzeln keinen Sauerstoff. Wenn es zu locker ist, trocknet alles aus. Wenn Nährstoffe fehlen, bleibt Wachstum aus. Die Pflanze kann sich noch so sehr „anstrengen“ – wenn die Grundlage nicht passt, wird es schwierig. Warum starten wir damit? Weil genau hier der Kern dessen liegt, warum wir uns überhaupt mit Pflanzen beschäftigen – gerade auch im Zusammenhang mit Depression. Warum wir das machen Wenn du selbst betroffen bist oder Menschen begleitest, weißt du: Depression bedeutet oft Energielosigkeit. Antriebsschwäche. Das Gefühl, nichts zu bewirken. Man steht morgens auf – und alles wirkt schwer. Und dann steht da eine Pflanze. Keine Erwartungen. Kein Urteil. Kein sozialer Druck. Nur klare Bedürfnisse: Licht. Wasser. Ein geeigneter Boden. Wenn wir uns um eine Pflanze kümmern, tun wir etwas Konkretes. Wir prüfen die Erde. Wir gießen. Wir drehen den Topf ins Licht. Vielleicht lockern wir das Substrat. Das sind überschaubare Handlungen. Kleine Schritte. Und sie haben sichtbare Folgen. Ein neues Blatt entsteht nicht durch Motivation. Es entsteht durch passende Bedingungen. Hege statt Überforderung Uns ist wichtig: Es geht nicht um Quantität. Nicht um zwanzig Pflanzen. Nicht um einen perfekten Urban Jungle. Nicht um Leistung in Grün. Es geht um Hege. Hege heißt: sich regelmäßig und ruhig kümmern. Eine Verantwortung übernehmen, die tragbar bleibt. Eine oder zwei robuste Pflanzen reichen völlig. Wenn du ohnehin wenig Energie hast, kann schon eine kleine Aufgabe viel sein. Deshalb reduzieren wir bewusst. Wir schaffen einen Rahmen, der stärkt – nicht überfordert. Wirksamkeit erleben Depression verzerrt oft das Gefühl für die eigene Wirksamkeit. Alles scheint folgenlos. Sinnlos. Schwer. Pflanzen reagieren. Nicht sofort. Nicht spektakulär. Aber klar. Ein neues Blatt. Ein kräftigerer Trieb. Vielleicht eine Blüte. Diese Rückmeldungen sind biologisch. Sie bewerten dich nicht. Sie zeigen lediglich: Deine Handlung hatte eine Wirkung. Für uns ist das ein Übungsfeld. Ein Raum, in dem Entwicklung sichtbar wird – ohne Druck. Und wenn etwas schiefgeht? Manchmal geht eine Pflanze ein. Dann schauen wir hin. War das Substrat geeignet? War die Drainage ausreichend? Wurde zu viel gegossen – oder zu wenig? Wir suchen Ursachen in den Bedingungen, nicht in persönlichem Versagen. Genau hier schließt sich der Kreis zu Markus: Der Boden entscheidet viel. Rahmenbedingungen sind entscheidend – für Pflanzen wie für uns. Was wir daraus mitnehmen Wir behaupten nicht, dass Pflanzen Depression heilen. Das wäre fachlich falsch. Depression ist eine ernsthafte Erkrankung und gehört – wenn nötig – in professionelle Hände. Aber wir erleben immer wieder: Sich um etwas Lebendiges zu kümmern, kann Struktur geben. Kleine, wiederholbare Handlungen können stabilisieren. Wachstum kann Hoffnung vermitteln – leise und ohne Pathos. Und vielleicht erkennen wir dabei auch etwas über uns selbst: Entwicklung hängt stark von den Bedingungen ab. Eine kleine Grünzeuch-Geschichte Vor einiger Zeit sagte jemand in der Runde: „Ich dachte, ich bekomme nichts hin. Jetzt weiß ich: Meine Pflanze stand einfach im falschen Substrat.“ Wir haben gelacht. Aber der Gedanke blieb. Manchmal müssen wir nicht uns selbst komplett infrage stellen. Manchmal reicht es, den Boden zu überprüfen.</p>
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		<item>
		<title>Zeit für Alternativen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[cK]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 08:27:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinungs-Montag]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sind abhängig und müssen uns befreien!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Die folgende, wiedergegebene Meinung ist eine persönliche Stellungnahme der genannten Person. Sie spiegelt nicht notwendigerweise die Ansichten, Werte oder Positionen des Vereins, seiner Organe oder seiner Mitglieder wider.</em></p>



<div style="height:74px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Moin Ihr Lieben,</p>



<p>wir sind digital abhängig! </p>



<p>Die großen Techkonzerne bieten uns digitale Services für alle Bereiche des Lebens. Wir vernetzen uns über Social Media, wir genießen Synchronisationen über alle Geräte hinweg und finden es voll cool, die neuesten Features in Programmen nutzen zu können. Und das Beste daran: meistens kosten die Services nichts oder extrem wenig. Bezahlen müssen nur Unternehmen oder professionelle User die auch sowas brauchen wie Service und Support.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wo ist nun das Problem?</h3>



<p>Die Währung in der wir tatsächlich zahlen besteht aus zwei Komponenten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Daten</li>



<li>Abhängigkeit</li>
</ul>



<p>Für Privatpersonen liegt der Schwerpunkt auf den Daten, bei den Unternehmen mehr auf der Abhängigkeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Daten</h3>



<p>Bei den Daten merken wir sehr deutlich den Unterschied zwischen dem Geltungsbereich der EU-DSGVO und Ländern in denen diese eher als &#8222;Hinweise&#8220; interpretiert wird. Und wenn man sich dann das Vorgehen in Amerika der DOGE-Initiative anschaut, wird auch allzu schnell deutlich, warum es gefährlich wird, wenn  Daten vorhanden sind und nicht geschützt werden: Es kann gewildert werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Abhängigkeit</h3>



<p>Viele Unternehmen gehen in die Cloud und benutzen dort gerne die amerikanischen &#8222;Hyperscaler&#8220; wie z.B. AWS oder Azure. Was passiert, wenn eine dieser Firmen auf Geheiß des orangenen Despoten die Dienste abschaltet? Oder die Preise in die Höhe treibt?</p>



<div style="height:48px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center"><strong><em>Unsre Seele ist entronnen wie ein Vogel / dem Netze des Vogelfängers; das Netz ist zerrissen, und wir sind frei. </em></strong></p>



<p class="has-text-align-center"><strong><em>Psalm 124, 7</em></strong></p>
</blockquote>



<div style="height:48px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Digitale Souveränität</h3>



<p>Damit wir uns als Gesellschaft, Unternehmen und Einzelpersonen von diesen Gefahren befreien, müssen wir digitale Souveränität anstreben und uns von den großen Techkonzernen befreien &#8211; insbesondere von den amerikanischen Firmen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="298" src="https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/02/eu_free-300x298.jpg" alt="" class="wp-image-3567" srcset="https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/02/eu_free-300x298.jpg 300w, https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/02/eu_free-150x150.jpg 150w, https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/02/eu_free-768x763.jpg 768w, https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/02/eu_free.jpg 998w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading">Lösungen</h3>



<p>Das geschieht nicht von heute auf morgen und auch nicht in einem Schritt. Vielmehr kann es nur gelingen, indem wir Schritt für Schritt Alternativen für etablierte Dienste suchen. Dazu kommt die Bereitschaft auch als Privatpersonen etwas zu bezahlen und ggf. Abstriche im Aussehen oder den Zusatzfunktionen zu machen.</p>



<p>Ich selbst bin beispielsweise auf der Suche nach einer Alternative für GMAIL, da ich meine Mails nicht mehr über Google abwickeln möchte. Gleichzeitig ist der Gmail-Client sowohl im Browser als auch in den Apps so mithin das Beste, was mir untergekommen ist. Es macht mir sogar mehr Spaß als die Kombination von Outlook und Exchange aus dem dienstlichen Kontext&#8230;</p>



<p>Was sind nun die Kriterien für eine Alternative?</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Anbieter aus der EU (damit die DSGVO und der EU-AI-Act gelten)</li>



<li>Lieber moderate Kosten als werbefinanziert</li>



<li>Leistungsfähiger Web-Client</li>



<li>Leistungsfähige Apps</li>
</ul>



<p>Bei der Suche danach (die noch nicht abgeschlossen ist) habe ich eine Website gefunden, die ich heute hier präsentieren möchte: <a href="https://european-alternatives.eu/de">https://european-alternatives.eu/de</a></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://european-alternatives.eu/de"><img loading="lazy" decoding="async" width="222" height="93" src="https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/02/eu_alt.jpg" alt="" class="wp-image-3566"/></a></figure>
</div>


<p>Die Seite wird laut Impressum vom einem österreichischen IT-ler gehostet, den ich zwar nicht kenne, aber dem ich dennoch sehr dankbar bin für die Auflistung. </p>



<p>Ich werde mich nun nicht mehr zurückziehen und sagen, dass ich bei gmail bleibe bis ich was besseres gefunden habe. Statdessen gehe ich proaktiv auf die Suche und an die Umsetzung. Ja, das bedeutet Arbeit und Umgewöhnung und es wäre viel bequemer alles so zu lassen wie es ist. Aber:  Freiheit ist unbequem &#8211; und sie ist es auch wert!</p>



<p>So long </p>



<p>cK</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Vegan für eine bessere Welt!</title>
		<link>https://anders-gleich-anders.de/news/vegan-fuer-eine-bessere-welt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[cK]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 12:40:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinungs-Montag]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Neue Jahr ist angelaufen und Vorsätze konnten gleich im „Veganuary“ auf die harte Probe gestellt werden. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Die folgende, wiedergegebene Meinung ist eine persönliche Stellungnahme der genannten Person. Sie spiegelt nicht notwendigerweise die Ansichten, Werte oder Positionen des Vereins, seiner Organe oder seiner Mitglieder wider.</em></p>



<p>Das Neue Jahr ist angelaufen und Vorsätze konnten gleich im „Veganuary“ auf die harte Probe gestellt werden. Veganuary – sich einen Monat lang vegan ernähren. Für Menschen, die sowohl Fleisch als auch Milch und andere tierische Lebensmittel konsumieren, ist das durchaus eine Herausforderung. Kein Schnitzel mehr zu den Kartoffeln, keinen Schuss Milch mehr in den Kaffee und, Gott bewahre, keinen Kuchen mehr, denn da sind Butter und Eier drin.</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Was für manche Menschen eine Challenge im Monat Januar ist, ist für mich seit mittlerweile knapp drei Jahren Alltagsrealität.</strong></p>



<p>Sich vegan zu ernähren, heißt auf jegliche, tierische Lebensmittel zu verzichten. Gründe dafür sind unter anderem ethischer und ökologischer Natur. Menschen möchten Tiere nicht essen, da diese ebenso wie wir ein Recht auf ein Leben haben. Und nachweislich schadet massenhafte Tierzucht Umwelt und Klima. „Nutztiere“, was ein abwertender Begriff für Kühe, Hühner, Schweine … aber die lieben Haustiere sind ja etwas ganz anderes. Von wegen! Der Schmerz, den eine Kuh beim Schlachten erfährt, könnte ein Hund gleichermaßen fühlen. Aber bei Hunden wäre sowas ja „unmenschlich“.</p>



<p>Wenn also alle Menschen von heute auf morgen sich anfangen vegan zu ernähren, dann wird die Welt eine bessere!</p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Oder?</h3>



<p>Besonders in den sozialen Medien (Instagram, TikTok und Co.) wird oftmals ein radikaler Veganismus präsentiert: Ganz oder gar nicht. Menschen, die Fleisch, Eier und Milchprodukte konsumieren, morden, quälen und beute Tiere für egoistische Zwecke aus. Von einschlägigen Influencer*innen wir geradezu propagiert, dass Veganismus sich nicht nur auf die Ernährung beschränkt, sondern ein umfassender Lebensstil ist. Kosmetika, Putzmittel, Kleidung … vieles hat tierische Inhaltsstoffe oder wird an Tieren getestet. Daher sollen bewusste Veganer*innen bei sowohl derer Nahrung als auch Gegenständen des täglichen Lebens auf das „V-Label“ achten.</p>



<div style="height:55px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Was passiert aber, wenn ein veganer Lebensstil nicht möglich ist? Geht das überhaupt?</strong></p>



<p>Die Meinungen sind gespalten. Viele sagen „Ja, vegan ist ein Muss!“. Andere wiederum „Nein, perfekt gibt es nicht.“ Ich selbst habe mich aus überwiegend pragmatischen Gründen für eine veganen Ernährung entschieden. Meine Laktoseintoleranz wurde zunehmen empfindlicher und Fleisch mochte ich rein vom Geschmack her noch nie wirklich. Für mich war es kein Verzicht, sondern eine Entscheidung, die ich gerne getroffen habe. Neben meinem physischen Wohlbefinden tat die Entscheidung auch meiner Moral und Ethik gut. Somit tue ich etwas für mich und für die Welt, in der ich lebe.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="280" src="https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/02/vWorld-300x280.jpg" alt="" class="wp-image-3561" srcset="https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/02/vWorld-300x280.jpg 300w, https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/02/vWorld-768x718.jpg 768w, https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/02/vWorld.jpg 891w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
</div>


<p>Und dabei betone ich spezifisch, dass ich mich „nur“ vegan ernähre. Mir ist bewusst, wie qualvoll Tierversuche sein können. Mir ist bewusst, dass die „Nutztiere“ vom Menschen möglichst effizient gezüchtet worden sind und welche Auswirkungen Massentierhaltung auf die Umwelt hat. Mir ist bewusst, dass Pelz- und Lederhandel Töten für reine Modezwecke ist. Dennoch lebe ich nicht 100% vegan.</p>



<div style="height:48px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-align-left"><strong>Ich bin der Überzeugung, dass ein veganer Lebensstil nicht möglich ist. </strong></p>



<p>Veganismus verfolgt neben dem Tierwohl auch eine faire Moral für Menschen in Produktion und einen möglichst umweltschonenden Vertrieb. Mit einem kurzen Blick auf große Weltkonzerne wissen wir, dass die Möglichkeiten des Einkaufens sofort gedrückt werden. Welche Produkte sind denn heutzutage noch fair, nachhaltig und tierleidfrei? Mit dieser Frage im Hinterkopf wird ein veganer Lebensstil zu einer Sisyphosaufgabe.</p>



<p>Sind wir mal realistisch: 100% vegan geht einfach nicht immer. Manche Menschen sind auf bestimmte Medikamente angewiesen, die anhand von Tierversuchen produziert werden. Manche Menschen haben Unverträglichkeiten, die den veganen Speiseplan enorm einschränken würden (Stichwort: Soja). Und manchmal verguckt man sich im Supermarkt auch einfach und übersieht den Erzfeind aller Veganer*innen: Milchpulver. Lebensmittel wegzuwerfen, nur weil sich eventuell doch etwas Honig in die Zutatenliste geschlichen hat, geht eigentlich gegen das Gebot des radikalen Veganismus. </p>



<p><strong>Solange es Dir aber nicht schadet (siehe Unverträglichkeiten oder Allergien), was solls?</strong></p>



<div style="height:46px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die Zeit, die ich auf dieser Erde verbringe, möchte ich mit bestmöglichen Gewissen bestreiten. Für mich heißt das, dass ich mich bestmöglich vegan ernähre. Dass ich nach allen mir gegebenen Möglichkeiten auf Second Hand Kleidung, Bücher, Möbel, etc. zurückgreife. Dass ich möglichst wenig Einmal-Plastik verwende. Dass ich das Mindesthaltbarkeitsdatum als eine Richtline deute. Dass ich auf das achte, was mir persönlich guttut, ohne mich dabei radikal einzuschränken. Für mich bedeutet vegan sein, auch realistisch zu sein und jede Möglichkeit, die ich habe zu nutzen und nicht zu erzwingen. Manchmal geht es nicht perfekt und das ist ok. Die Welt ist stetig in Bewegung und Veränderungen sind an der Tagesordnung. Niemand weiß, was morgen ist und dann soll ich auch noch mich selbst massiv be- und einschränken. Nein danke!</p>



<p>Ich lebe meinen Veganismus so, wie es für mein Gewissen stimmig ist. Und damit komme ich seit einiger Zeit schon sehr gut zurecht. Heutzutage muss niemand bei einer veganen Ernährung verzichten. Ersatzprodukte gibt es zur Genüge und die schmecken. Eben anders, aber sie schmecken und da ist für jeden Menschen etwas dabei. Es können die kleinen Schritte sein. Heute ein Sojajoghurt und morgen vielleicht ein Schnitzel auf Erbsenproteinbasis. Und dann schadet der Löffel Honig im Tee auch niemanden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Passt auf euch auf. Lebt so, wie ihr es für und vor euch selbst vertreten könnt!</h3>



<p></p>



<p><em>Arya &lt;3</em></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Alles Trigger oder was?!</title>
		<link>https://anders-gleich-anders.de/news/alles-trigger-oder-was/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[cK]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 17:31:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinungs-Montag]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Begriff Trigger ist überall. In sozialen Medien, in Therapieräumen, in Alltagsgesprächen – und zunehmend auch als Vorwurf. Zeit also, einmal sauber hinzuschauen: Woher kommt der Begriff eigentlich, wen betrifft er wirklich, und was passiert, wenn wir ihn inflationär benutzen?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Die folgende, wiedergegebene Meinung ist eine persönliche Stellungnahme der genannten Person. Sie spiegelt nicht notwendigerweise die Ansichten, Werte oder Positionen des Vereins, seiner Organe oder seiner Mitglieder wider.</em></p>



<div style="height:65px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Der Begriff <em>Trigger</em> ist überall. In sozialen Medien, in Therapieräumen, in Alltagsgesprächen – und zunehmend auch als Vorwurf. Zeit also, einmal sauber hinzuschauen: Woher kommt der Begriff eigentlich, wen betrifft er wirklich, und was passiert, wenn wir ihn inflationär benutzen?</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Woher stammt der Begriff „Trigger“?</strong></h3>



<p>Ursprünglich kommt <em>Trigger</em> aus der Psychotraumatologie. Gemeint ist ein Reiz (innerlich oder äußerlich), der eine Person unwillkürlich in einen früheren, hochbelastenden Zustand zurückkatapultiert. Klassisch: Ein Geräusch, ein Geruch oder ein Satz, der nicht einfach „unangenehm“ ist, sondern eine massive körperliche und emotionale Reaktion auslöst – inklusive Angst, Dissoziation oder Kontrollverlust. Kurz: Ein Trigger ist kein <em>Gefühl</em>, sondern ein <em>Auslöser</em></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Welche vulnerablen Personengruppen sind betroffen?</strong></h3>



<p>Trigger spielen vor allem dort eine Rolle, wo echte Traumatisierungen vorliegen, zum Beispiel bei:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Menschen mit <strong>Posttraumatischen Belastungsstörungen</strong></li>



<li>Überlebenden von Gewalt, Missbrauch oder schweren Unfällen</li>



<li>Personen mit komplexen Entwicklungs- oder Bindungstraumata</li>



<li>Menschen mit bestimmten Angst- oder dissoziativen Störungen</li>
</ul>



<p>Für diese Gruppen sind Trigger kein Lifestyle-Thema, sondern Teil eines ernstzunehmenden Krankheitsbildes.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was lösen Trigger aus?</strong></h3>



<p>Ein Trigger kann:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>das Nervensystem in einen Alarmzustand versetzen</li>



<li>Flashbacks oder intrusive Erinnerungen hervorrufen</li>



<li>massive Angst, Ohnmacht oder Erstarrung auslösen</li>



<li>rationales Denken kurzfristig unmöglich machen</li>
</ul>



<p>Entscheidend: Die Reaktion ist <strong>nicht willentlich steuerbar</strong>. Genau das unterscheidet einen Trigger von normaler emotionaler Betroffenheit.</p>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Das Problem</h1>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Warum der ist inflationäre Gebrauch problematisch</strong>?</h3>



<p>Wenn heute alles ein Trigger ist – Meinungsverschiedenheiten, Kritik, unbequeme Fakten –, dann passiert Folgendes:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Abwertung</strong>: Menschen mit echten Traumafolgen werden weniger ernst genommen.</li>



<li><strong>Begriffsverwässerung</strong>: Ein klinischer Fachbegriff verkommt zur Alltagsfloskel.</li>



<li><strong>Machtmissbrauch</strong>: „Du triggerst mich“ wird zur moralischen Keule, die jede Auseinandersetzung beendet.</li>



<li><strong>Opfer-Täter-Verschiebung</strong>: Verantwortung für eigene Gefühle wird externalisiert.</li>
</ul>



<p>Am Ende bleibt ein paradoxes Ergebnis: Je öfter „Trigger“ gesagt wird, desto weniger bedeutet es.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was kann man stattdessen sagen?</h3>



<p>Nicht jede emotionale Reaktion braucht ein Trauma-Etikett. Oft sind präzisere, ehrlichere Sätze hilfreicher, zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Das hat mich stark verunsichert.“</li>



<li>„Das Thema macht mich emotional, ich brauche kurz Abstand.“</li>



<li>„Das erinnert mich an etwas Schwieriges aus meiner Vergangenheit.“</li>



<li>„Ich merke, dass mich das gerade überfordert.“</li>
</ul>



<p>Das ist nicht weniger legitim – im Gegenteil. Es ist verantwortlicher.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="198" height="300" src="https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/02/Trigger_full-198x300.jpg" alt="" class="wp-image-3552" srcset="https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/02/Trigger_full-198x300.jpg 198w, https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/02/Trigger_full.jpg 635w" sizes="(max-width: 198px) 100vw, 198px" /></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading">Ein Wort zu den Generationen</h3>



<p>Ja, ältere Generationen machen sich gern über „empfindliche“ Jüngere lustig.<br>Und jüngere Generationen erklären Ältere gern pauschal für „toxisch“.</p>



<p>Beides ist bequem. Beides ist dumm.<br>Psychische Belastungen sind real – aber sie werden nicht glaubwürdiger, nur weil man sie lauter benennt.</p>



<p></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Schluss: Ein Witz</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>Kommt Gen Z zu einer Snowflake.</em><br>Sagt die Snowflake: „Du bist zu empfindlich.“<br>Sagt Gen Z: „Das triggert mich.“<br>Beide gehen beleidigt nach Hause – und keiner hat gelernt, mit Unbehagen umzugehen.</p>
</blockquote>



<p><strong>Vielleicht ist genau das der eigentliche Trigger.</strong></p>



<p></p>



<p>Don’t judge – just ask<br>Spread LOVE</p>



<p>Eure Pridecess</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Der Februar ist da&#8230;</title>
		<link>https://anders-gleich-anders.de/news/der-februar-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[cK]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 15:40:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230;und bringt nehmen einer winterlichen Kälte auch ein fantastisches Programm mit sich!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>&#8230;und bringt nehmen einer winterlichen Kälte auch ein fantastisches Programm mit sich!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="435" height="550" src="https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/02/Februar26_programm.jpg" alt="" class="wp-image-3542" srcset="https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/02/Februar26_programm.jpg 435w, https://anders-gleich-anders.de/wp-content/uploads/2026/02/Februar26_programm-237x300.jpg 237w" sizes="(max-width: 435px) 100vw, 435px" /></figure>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
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